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Anleitung für ein B2B-Whitepaper

Checkliste & Anleitung für ein B2B-Whitepaper

Whitepaper können Sie zur Leadgenerierung einsetzen. Sie übermitteln dem Interessenten Content in hoher Qualität als Gratis-Download und erhalten von ihm im Gegenzug seine Kontaktdaten. Möglicherweise bekommen Sie darüber hinaus noch zusätzliche Informationen. Nun ist aber nicht jedes Whitepaper von Erfolg gekrönt. Was Sie tun müssen, um erfolgreich zu sein, lesen Sie in der Anleitung für ein B2B-Whitepaper.

Anleitung für ein B2B-Whitepaper – erste Schritte

Sie sollten Whitepaper so aufbauen, dass die einzelnen Absätze logisch aufeinander aufbauen. Ideal ist es, wenn durch die Informationen Probleme gelöst werden können. Sind die Artikel unzusammenhängend, kommt Ihr Unternehmen damit nicht weiter. Schließlich soll ein Whitepaper zum Ziel führen, und zwar zu dem Ziel, das Sie bestimmen. Sie möchten das Vertrauen der User gewinnen. Das bedeutet, Sie müssen sie von Ihren Produkten überzeugen. Die erhaltenen Leads können Sie anschließend editieren und dafür sorgen, dass die Interessenten regelmäßig und automatisch zusätzliche Informationen erhalten. Diese sollten selbstverständlich individuell auf deren Anforderungen abgestimmt sein.

Führen Sie die Nutzer auf diese Weise weiter durch den Funnel, sodass sie letztendlich zu Ihren Neukunden werden. Jetzt gibt es aber im Bereich B2B noch etwas von Bedeutung, wie Sie in dieser Anleitung für ein B2B-Whitepaper lesen können. Kaufentscheidungen werden meistens von mehr als einer Person beeinflusst, deren Argumente sich unterscheiden. Zudem werden unterschiedliche Informationen benötigt. Daher sind im B2B oft einige Whitepaper erforderlich, die das eigentliche Thema in verschiedene Unterthemen aufteilen und erklären. Schauen Sie sich nun die ausführliche Anleitung für ein B2B-Whitepaper an.

So gehen Sie vor

1. Zunächst müssen Sie die Zielgruppe bestimmen

Gemäß Anleitung für ein B2B-Whitepaper müssen Sie wirklich exakt definieren, wem Sie es zukommen lassen. Speziell in dieser Kategorie müssen Sie die Zielgruppen genau kennen, die bei den Kaufprozessen wichtig sind. Welche Probleme sind für sie charakteristisch, die Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen lösen können?

2. Beschäftigen Sie sich mit dem Thema

Wenn Sie an den Problemlösungen für Ihre Zielgruppen arbeiten, können Sie daraus das Thema für die Whitepaper ableiten. Das sorgt dafür, dass Sie in jedem Fall dort Themen aufgreifen, die von großem Interesse für die Zielgruppen sind. So vermeiden Sie laut Anleitung für ein B2B-Whitepaper auch, dass Sie Themen anschneiden, die Sie aus unternehmerischer Sicht gerne ansprechen möchten. Nochmals: Der gesamte Ablauf muss logisch aufeinander aufbauen.

3. Schenken Sie dem Titel große Beachtung

Die Anleitung für ein B2B-Whitepaper macht deutlich, dass der Titel Ihre Zielgruppe auf das Whitepaper aufmerksam macht. Deshalb muss er einen hohen Mehrwert bieten. Informieren Sie sich in dieser Hinsicht auch darüber, welche Keywords für das Thema von Bedeutung sind und von den Usern gesucht werden.

4. Die Gestaltung des Covers muss passen

Es sollte diesen Mehrwert bildlich aufzeigen. Machen Sie klar, welchen Nutzen die Kunden haben, wenn Sie Ihre Whitepaper lesen.

5. Achten Sie auf eine gute Struktur

Gestalten Sie Ihre Whitepaper spannend und verleihen Sie ihnen mehr Übersichtlichkeit. Das erzielen Sie durch Überschriften, Einleitungstexte, verschiedene Kapitel, Grafiken, Bilder, Checklisten, Info-Boxen, Statistiken und viele weitere Maßnahmen. Von Bedeutung sind nach der Anleitung für ein B2B-Whitepaper auch Call-to-Actions an den richtigen Stellen. Wichtige Mitarbeiter präsentieren Sie in Autoren-Containern. Weisen Sie auch auf deren individuelles Know-how und die langjährige Erfahrung hin, falls vorhanden.

6. Verfassen Sie passende Texte

Denn ein Whitepaper ist nicht als Werbe-Flyer gedacht. Sie möchten die Zielgruppe informieren und sind für diese automatisch der Experte zum Thema. Verfassen Sie deshalb Texte, die eine hohe Kompetenz vermitteln.

7. Achten Sie auf ein ansprechendes Layout

Erst wenn Ihr Whitepaper hervorragend designt ist, haben Sie es vollendet. Achten Sie darauf das DIN A4 Standardformat zu verwenden, und zwar hochkant. Befolgen Sie die Anleitung für ein B2B-Whitepaper vor, sind Ihre Bemühungen schon bald erfolgreich.

8. Alle Whitepaper Korrekturlesen

Bieten Sie Ihre Whitepaper niemals an, ohne es zu korrigieren. Nach der Fertigstellung sollten mindestens zwei Mitarbeiter Korrekturlesen, damit sich keine Fehler einschleichen können. Erst dann können Sie die Informationen bereitstellen.

9. Nutzen Sie schon vorhandene Beiträge

Gemäß der Anleitung für ein B2B-Whitepaper können Sie schon vorhandene Beiträge für Ihre Whitepaper nutzen. Setzen Sie dazu Blog-Beiträge ein. Schauen Sie sich Beiträge an, die zum Thema passen, um sich daran orientieren zu können.

Das spart Zeit und hilft dabei, gute Whitepaper zu erstellen. Falls Sie keinen Blog haben, können Sie sich bei den anderen Beiträgen umschauen, die infrage kommen. Das können Fallstudien, Testimonials oder ähnliche Daten sein, wie es in der Anleitung für ein B2B-Whitepaper beschrieben wird.

10. Fachthemen auswählen

Wählen Sie Themen aus, die in Ihr Fachgebiet fallen, wird in der Anleitung für ein B2B-Whitepaper empfohlen. Wenn Sie sich innerhalb eines bestimmten Gebiets gut auskennen, ist es einfacher, ein gutes Whitepaper zu erstellen. Liegen Ihnen dagegen gewisse Themen weniger, kann das Anfertigen eines Whitepapers schnell anstrengend werden.

In diesem Fall sollten Sie lieber einen Experten damit beauftragen. Dabei entstehen zwar zusätzliche Kosten, die von der Länge der Whitepaper abhängen, allerdings lohnt sich diese Investition immer.

11. Achten Sie auf die richtige Länge Ihrer Whitepaper

Länger als erforderlich sollten sie nicht sein, um die jeweiligen Themen zu kommunizieren. Sie sollten die User nicht überfordern, sondern ihnen die nützlichen Informationen in kompakter Form bereitstellen. Meist variiert die Länge eines Whitepaper zwischen fünf und fünfzehn Seiten.

12. Ausreichend Zeit einplanen

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Erstellung Ihrer Whitepaper, setzen Sie sich jedoch Fristen. Erst wenn es eine Deadline gibt, zeigt sich die Wichtigkeit der Whitepaper. Falls Sie keine Fristen ansetzen, kann sich die Fertigstellung zu lange hinauszögern. Im Durchschnitt sind für das Schreiben eines Whitepaper 24 bis 50 Stunden notwendig. Wichtig ist es trotzdem, dass Sie ausreichend Zeit haben, so wird es in der Anleitung für ein B2B-Whitepaper erklärt.

13. Erstellen Sie eine Landingpage

Nach der Fertigstellung der Whitepaper wird jedes auf einer einzelnen Landingpage angeboten. Interessierte User können sie dort bei Bedarf herunterladen. Werbung für Ihre Whitepaper machen Sie zum Beispiel auf allen Social-Media-Kanälen. Weisen Sie auch in Ihrem Newsletter auf die Möglichkeit hin, sich über Ihr Unternehmen und Produkte informieren zu können. Gibt es schon mehrere Downloads? Dann kann eine Ressourcen-Seite sinnvoll sein, in denen die Whitepaper gesammelt verfügbar sind.

Ein Fazit

Wenn Sie alle Tipps in der Anleitung für B2B-Whitepaper umsetzen, generieren Sie regelmäßig neue Leads. Setzen Sie bei der Umsetzung aber auf jeden Fall auf Experten-Unterstützung und lassen Sie sich beraten.

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