go-digital Förderung | Stand 2026

Die go-digital Förderung ist beendet

Das Bundesförderprogramm go-digital ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen. Neue Anträge können nicht mehr gestellt werden.

Wenn Sie heute nach go-digital suchen, möchten Sie wahrscheinlich trotzdem etwas verändern: Ihre Website verbessern, digital besser gefunden werden, mehr passende Anfragen gewinnen oder Prozesse sinnvoll weiterentwickeln.

Für Unternehmen in Hessen gibt es dafür weiterhin interessante Fördermöglichkeiten.

Bis zu 50 % Zuschuss auf förderfähige Beratungsleistungen möglich.

webFLEX.digital war während der Programmlaufzeit autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundes für go-digital.

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Weitere Informationen
Das Programm ist weg. Der Bedarf ist geblieben.

Warum haben Sie überhaupt nach go-digital gesucht?

Unternehmen haben go-digital nicht wegen eines Förderprogramms gesucht.

Sie wollten ein konkretes Problem lösen.

Ihre Website bringt zu wenig

Sie haben ein gutes Angebot, aber online wird zu wenig davon sichtbar.

Interessenten verstehen nicht schnell genug, warum sie gerade Sie wählen sollten.

Ihre Mitbewerber werden besser gefunden

Andere stehen bei Google weiter vorne, werden häufiger wahrgenommen und gewinnen dadurch Anfragen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind.

Sichtbarkeit entscheidet oft früher als Qualität.

Digitalisierung bleibt im Tagesgeschäft liegen

Website, Marketing und Prozesse sollen verbessert werden, aber es fehlt an Zeit, Struktur und einer klaren Reihenfolge.

Am Ende wird viel angefangen und wenig konsequent umgesetzt.

go-digital ist Geschichte. Ihre nächsten Schritte nicht.

Aktuelle Beratungsförderung in Hessen

Förderung gibt es weiterhin

go-digital war ein Bundesprogramm. Heute können Unternehmen in Hessen über das RKW Hessen weiterhin professionelle Beratung fördern lassen.

Dabei geht es nicht darum, das alte Programm einfach zu ersetzen.

Entscheidend ist, was Ihr Unternehmen heute braucht.

Dafür kommen insbesondere drei Beratungsbereiche infrage:

Designberatung

Wenn niemand den Unterschied sieht, wird Ihr Angebot vergleichbar.

Eine neue Website braucht mehr als ein modernes Layout.

Entscheidend ist, was ein Besucher zuerst verstehen soll, wie Leistungen dargestellt werden und wie Landingpages und Webdesign aufgebaut sein müssen, damit Menschen, Google und KI-Systeme Ihre Inhalte besser einordnen können.

So entsteht ein klarer digitaler Auftritt, der schneller verstanden wird und sichtbar macht, was Ihr Unternehmen tatsächlich unterscheidet.

Digitalisierungsberatung

Mehr Marketing bringt wenig, wenn das digitale System dahinter nicht stimmt.

Wenn Website, Google, Social Media und digitale Kontaktwege nicht zusammenspielen, entstehen trotz Aufwand zu wenige passende Anfragen.

In der Digitalisierungsberatung wird geklärt, wo Sichtbarkeit verloren geht, welche Leistungen Priorität haben und wie Website, Suchmaschinenmarketing, Social Marketing und digitale Prozesse besser zusammenspielen können.

Sie wissen danach, welche Maßnahmen wirklich wichtig sind und welche Sie sich sparen können.

Betriebliche Entwicklungskonzepte

Unklare Abläufe kosten jeden Tag Zeit. Meist merkt es nur keiner.

Viele Prozesse funktionieren nur deshalb, weil einzelne Mitarbeiter wissen, wie sie funktionieren.

In der Beratung werden bestehende Abläufe analysiert, Schwachstellen sichtbar gemacht und klare Standards für die Dokumentation geschaffen.

Klare Prozesse machen Aufgaben nachvollziehbarer, Verantwortlichkeiten eindeutiger und schaffen die Grundlage dafür, Arbeit leichter zu übergeben, zu standardisieren oder zu automatisieren.

HAIN® GmbH – Mehr Büro geht nicht!

Unsere bestehende Internetseite wurde im Rahmen des Förderprogramms go-digital in den Modulen IT-Sicherheit und Digitale Markterschließung technisch überarbeitet. Wir sind sehr zufrieden.

Gerade die monatlich flexibel nutzbaren Betreuungsstunden sind ein Alleinstellungsmerkmal für webFLEX.digital. Weiter so!

Erst verstehen, dann entscheiden
Sie müssen kein Förderprogramm kennen.

Sie müssen auch nicht wissen, ob Ihr Projekt offiziell Digitalisierungsberatung, Designberatung oder betriebliches Entwicklungskonzept heißt.

Sie müssen nur wissen, was heute nicht so funktioniert, wie es sollte.

Daraus lässt sich ableiten, welche Beratung sinnvoll ist und welche Förderung dafür infrage kommt.

Erfahrung aus dem ehemaligen Bundesprogramm
Wir kennen go-digital nicht nur aus alten Förderbedingungen

webFLEX.digital war während der Programmlaufzeit autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für go-digital.

Unternehmen konnten über uns geförderte Digitalisierungsprojekte vorbereiten und umsetzen.

Dabei ging es häufig um ganz ähnliche Fragen wie heute:

Wie werden wir besser gefunden? Wie muss unsere Website aufgebaut sein? Welche digitalen Maßnahmen bringen tatsächlich etwas? Und wie wird aus Sichtbarkeit am Ende Geschäft?

Während der Laufzeit von go-digital konnten wir zahlreiche Unternehmen dabei unterstützen, mehr Klarheit über ihre digitale Ausrichtung zu gewinnen und ihre Sichtbarkeit gezielt weiterzuentwickeln.

Das Förderprogramm ist beendet. Die Erfahrung aus diesen Projekten ist geblieben.

Das ehemalige Bundesförderprogramm
Was wurde mit go-digital eigentlich gefördert?

go-digital unterstützte kleine und mittlere Unternehmen dabei, Digitalisierung nicht nur zu planen, sondern tatsächlich umzusetzen.
In der letzten Programmphase gab es fünf Fördermodule.

Digitalisierungsstrategie

Hier ging es darum, vor der eigentlichen Umsetzung einen klaren Fahrplan für die Digitalisierung des Unternehmens zu entwickeln.

Förderfähig waren beispielsweise Beratungsleistungen zur Auswahl geeigneter digitaler Maßnahmen, zur Priorisierung von Projekten und zur Entwicklung einer übergreifenden Digitalisierungsstrategie.

Für Unternehmen bedeutete das: Nicht einfach Software, Website oder Marketing einkaufen, sondern zuerst klären, was wirklich gebraucht wird und in welcher Reihenfolge es sinnvoll umgesetzt werden sollte.

Digitale Markterschließung

Genau in diesem Bereich hat webFLEX.digital während der Programmlaufzeit viele Unternehmen begleitet.

Dieses Modul war für viele Unternehmen besonders interessant, weil es direkt auf digitale Sichtbarkeit und Kundengewinnung eingezahlt hat.

Dazu konnten beispielsweise gehören:

  • Websites und Online-Auftritte
  • Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing
  • Content-Marketing
  • Social Media und Social Marketing
  • Online-Shops und digitale Vertriebswege
  • digitale Kundenkommunikation und Leadgewinnung

Ziel war nicht einfach mehr Online-Marketing, sondern neue Kunden und Märkte digital besser zu erreichen.

Digitalisierte Geschäftsprozesse

Hier stand die Frage im Mittelpunkt, wie wiederkehrende betriebliche Abläufe durch digitale Lösungen einfacher, schneller und nachvollziehbarer werden können.

Das konnte beispielsweise die Digitalisierung von:

  • Angebots- und Auftragsprozessen
  • Kundenkommunikation
  • Dokumenten und Freigaben
  • internen Workflows
  • CRM- und Vertriebsprozessen
  • Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen

betreffen. Der Nutzen für unsere Kunden: weniger manuelle Arbeit, weniger Medienbrüche und klarere Abläufe.

Datenkompetenz

Unternehmen sollten lernen, vorhandene Daten besser zu erfassen, auszuwerten und für Entscheidungen zu nutzen.

Dabei ging es beispielsweise um:

  • Datenquellen und Datenqualität
  • Auswertung von Kunden- oder Unternehmensdaten
  • Kennzahlen und Reporting
  • Nutzung vorhandener Daten für Marketing, Vertrieb oder Unternehmenssteuerung

Entscheidungen sollten weniger aus dem Bauch heraus und stärker auf belastbaren Informationen getroffen werden.

IT-Sicherheit

Digitalisierung bringt nur dann dauerhaft etwas, wenn Daten, Systeme und Prozesse ausreichend geschützt sind.

Das Modul konnte beispielsweise Beratungen zu Sicherheitskonzepten, Risiken, Schutzmaßnahmen und organisatorischen Anforderungen umfassen.

webFLEX.digital bietet heute keine spezialisierte Cyber-Security-Beratung an. Für entsprechende Projekte sollte ein darauf spezialisierter Fachberater eingesetzt werden.

Viele dieser Aufgaben gibt es heute noch. Nur die Förderprogramme und die technischen Möglichkeiten haben sich verändert.

Von go-digital bis heute
Die Technik hat sich verändert. Die Unternehmensprobleme kaum.

Unternehmen wollten mit go-digital nicht „Digitalisierung kaufen“.

Sie wollten besser gefunden werden, neue Kunden gewinnen, Abläufe vereinfachen und digital wettbewerbsfähiger werden.

Diese Ziele sind heute noch genauso aktuell. Nur die Anforderungen haben sich weiterentwickelt. Eine Website muss heute nicht nur bei Google funktionieren. Auch KI-Systeme beeinflussen zunehmend, welche Unternehmen als relevant wahrgenommen werden.

Marketing besteht nicht mehr aus einzelnen Kanälen. Website, SEO, Social Media, CRM, Inhalte und Automatisierung müssen sinnvoll zusammenspielen und Prozesse sollten nicht nur digitalisiert, sondern klar beschrieben, übertragbar und dort automatisiert werden, wo es tatsächlich sinnvoll ist.

Deshalb verbindet webFLEX.digital heute drei Ebenen:

Klarer Auftritt

Damit Kunden schneller verstehen, was Sie anbieten und warum gerade Sie die richtige Wahl sind.

Digitale Nachfrage

Damit Ihr Unternehmen dort sichtbar wird, wo potenzielle Kunden bereits nach Ihren Leistungen suchen.

Relevanz & Reichweite

Damit Ihre Expertise auch von Google und KI-Systemen besser erkannt und eingeordnet werden kann.

Das Förderprogramm hat sich verändert. Die Aufgabe ist dieselbe geblieben: Digitalisierung soll Ihrem Unternehmen messbar etwas bringen.

Erfahrung aus go-digital und heute
go-digital ist beendet. Die Erfahrung bleibt.

go-digital ist seit Ende 2024 abgeschlossen. Neue Förderprojekte können über das frühere Bundesprogramm nicht mehr beantragt werden. Auch die damalige Autorisierung als go-digital-Beratungsunternehmen hat damit für neue Förderprojekte keine operative Bedeutung mehr.

Für Sie ist heute etwas anderes wichtiger: Wer versteht Ihr Digitalisierungsvorhaben, kennt aktuelle Fördermöglichkeiten und kann die entwickelte Strategie anschließend auch umsetzen?

webFLEX.digital war während der Programmlaufzeit autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für go-digital und hat zahlreiche Unternehmen bei geförderten Digitalisierungsprojekten begleitet.

Diese Erfahrung fließt heute in aktuelle Beratungsprojekte ein – beispielsweise rund um digitale Sichtbarkeit, WordPress, SEO, GEO, Webdesign, Marketing und Geschäftsprozesse. Für Unternehmen in Hessen kann dafür insbesondere die aktuelle Beratungsförderung über das RKW Hessen interessant sein.

Sie starten also nicht wieder bei null. Nur der Förderweg hat sich verändert.

Erfahrung aus geförderten Digitalprojekten
Förderung hilft bei den Kosten. Erfahrung hilft bei den richtigen Entscheidungen.

Wer heute nach einer Förderung für Digitalisierung sucht, braucht vor allem jemanden, der nicht nur die Richtlinien kennt, sondern versteht, was sich im Unternehmen tatsächlich verbessern soll.

Manfred Domnowski begleitet Unternehmen seit vielen Jahren bei der Frage, wie sie ihre Leistungen digital verständlicher darstellen, besser gefunden werden und aus Sichtbarkeit mehr passende Nachfrage entwickeln.

Während der Laufzeit von go-digital war webFLEX.digital autorisiertes Beratungsunternehmen des damaligen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. In dieser Zeit wurden viele Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Ausgangslage zu bewerten, Prioritäten zu setzen und geförderte Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen.

Heute fließt diese Erfahrung in aktuelle Beratungsprojekte ein – von Positionierung und WordPress über SEO und GEO bis zu digitalem Marketing und Geschäftsprozessen.

Für Sie bedeutet das: Sie starten nicht bei null, nur weil sich das Förderprogramm geändert hat.

Für die technische Umsetzung, WordPress-Entwicklung, Marketing und laufende Betreuung steht anschließend das interne Team von webFLEX.digital zur Verfügung.

So bleibt die strategische Richtung auch nach der Beratung erhalten.

Kundenstimmen
Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Gute Beratung merkt man daran, was danach leichter wird.

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Was heute noch wichtig ist
Häufige Fragen zur go-digital Förderung

Nein. Das Förderprogramm go-digital ist am 31. Dezember 2024 ausgelaufen. Neue Förderanträge können seitdem nicht mehr gestellt werden. Projekte, die noch 2024 bewilligt wurden, konnten 2025 abgeschlossen und abgerechnet werden.

Wenn Sie heute ein Digitalisierungsvorhaben planen, sollten Sie deshalb direkt prüfen, welche aktuellen Fördermöglichkeiten dafür infrage kommen.

Nein. Einen direkten 1:1-Nachfolger mit denselben Förderbedingungen gibt es nicht.

Für Unternehmen stehen heute andere Angebote des Bundes und der Länder zur Verfügung. Das damalige Bundesprogramm verweist nach seinem Ende ausdrücklich unter anderem auf Digitalisierungsprogramme der Bundesländer und weitere Unterstützungsangebote für KMU.

Für Unternehmen in Hessen kann deshalb insbesondere die aktuelle Beratungsförderung interessant sein.

Über das RKW Hessen stehen 2026 weiterhin verschiedene geförderte Beratungsprogramme zur Verfügung.

Dazu gehören unter anderem Digitalisierungsberatung, Designberatung und die Beratung zur Umsetzung betrieblicher Entwicklungskonzepte.

Je nach Vorhaben können damit beispielsweise digitale Sichtbarkeit, Marketing, Webdesign oder Geschäftsprozesse beraten werden.

Bei den relevanten hessischen Beratungsprogrammen sind aktuell bis zu 50 % Zuschuss zum Beratungshonorar möglich, maximal 400 Euro je Tagewerk. KMU können über die Programme insgesamt bis zu 15 geförderte Tagewerke pro Kalenderjahr nutzen.

Die tatsächliche Förderhöhe hängt vom konkreten Beratungsprojekt und dem vereinbarten Honorar ab.

go-digital unterstützte KMU zuletzt in fünf Bereichen:

Digitalisierungsstrategie, IT-Sicherheit, digitalisierte Geschäftsprozesse, Datenkompetenz und digitale Markterschließung.

Viele der dahinterliegenden Aufgaben bestehen weiterhin: Unternehmen möchten digital besser gefunden werden, Prozesse verbessern und ihre Leistungen verständlicher vermarkten.

Nur der Förderweg hat sich verändert.

Für neue go-digital-Projekte nicht mehr, weil das Förderprogramm beendet ist.

Während der Laufzeit durften Projekte über autorisierte Beratungsunternehmen durchgeführt werden. webFLEX.digital gehörte zu diesen autorisierten Beratungsunternehmen.

Diese frühere Autorisierung ist heute vor allem ein Erfahrungsnachweis: Die Abläufe geförderter Digitalisierungsprojekte sind bekannt, auch wenn heute andere Förderprogramme genutzt werden.

Nicht automatisch die fertige Website. Bei aktuellen Beratungsprogrammen können aber strategische und konzeptionelle Leistungen rund um Website, digitales Marketing oder Webdesign Bestandteil einer geförderten Beratung sein.

Die spätere Gestaltung und technische WordPress-Umsetzung werden getrennt vereinbart.

Für Sie hat das einen Vorteil: Erst wird geklärt, was die neue Website wirklich leisten muss. Danach fließt das Umsetzungsbudget gezielt in die richtigen Maßnahmen.

Ja. Im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsberatung in Hessen kann unter anderem die Professionalisierung des Suchmaschinenmarketings Bestandteil des Beratungsprojekts sein. Die Digitalisierungsberatung ist auch 2026 freigegeben.

Bei webFLEX.digital geht es dabei nicht einfach um mehr Rankings, sondern um die Frage:

Für welche Leistungen sollen Sie gefunden werden und wie wird daraus mehr passende Nachfrage?

Ja, wenn dieses Ziel zur digitalen Marketing- und Website-Strategie gehört.

Dabei wird betrachtet, wie Leistungen, Fachwissen und Unternehmensinformationen so aufgebaut werden können, dass Menschen, Suchmaschinen und KI-Systeme besser verstehen, wofür Ihr Unternehmen steht.

Eine bestimmte Nennung durch einzelne KI-Systeme lässt sich allerdings nicht garantieren.

Nein. Die hessische Beratungsförderung ist ein eigenständiges Förderangebot mit anderen Bedingungen und Abläufen.

Sie sollte deshalb nicht als Ersatzprogramm kopiert werden.

Entscheidend ist vielmehr, welches Vorhaben Ihr Unternehmen heute hat und welche aktuelle Förderung fachlich dazu passt.

Ja. Aus der Beratung können anschließend beispielsweise eine neue WordPress-Website, Landingpages, SEO, GEO, Content oder weitere Marketingmaßnahmen entstehen.

Die Umsetzung wird separat von der geförderten Beratung vereinbart.

Sie müssen die entwickelte Strategie dadurch nicht bei einer neuen Agentur noch einmal von vorne erklären.

Nein. Die Beratungsergebnisse können auch intern oder mit einem anderen Dienstleister umgesetzt werden.

Wenn webFLEX.digital die Umsetzung übernimmt, können allerdings Beratung, WordPress-Entwicklung und laufende Marketingbetreuung direkt aufeinander aufbauen.

Aktuelle Förderung statt ausgelaufenem Programm
Sie wollten mit go-digital etwas verändern. Machen Sie genau dort weiter.